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LiZ - Stimmstörungen

Stimmstörungen

Unsere Stimme kann nur dann ausdauernd und tragfähig „funktionieren“, wenn die stimmgebenden Organe harmonisch in das gesamtkörperliche Geschehen eingebunden sind, dazu gehören auch ein frei fließender Atem und eine stimmige Intention. Sicherlich kann ein jeder nachvollziehen, dass die Stimmlippen kaum frei schwingen können um einen klaren Ton zu erzeugen, wenn z.B. die umgebende Hals- und Nackenmuskulatur verspannt ist.
Aus genannten Gründen bezieht eine Stimmtherapie immer auch Haltung, Bewegung, Atmung und Ausdruck neben der direkten Stimmarbeit mit ein.
In allen genannten Bereichen konnte ich in verschiedensten Methoden Erfahrungen sammeln, die bei Bedarf in meine Behandlungen einfließen.
In der direkten Stimmarbeit habe ich verschiedene Richtungen des funktionalen Stimmtrainings kennen gelernt und arbeite heute schwerpunktmäßig nach dem Erlanger Modell, Aspekte anderer Konzepte z.B. Linklater-Ansatz fließen ein.
Um den individuellen stimmlichen Bedürfnissen jedes einzelnen Patienten gerecht zu werden, erfolgt zu Beginn, nach einer eingehenden Stimmuntersuchung, mit dem Betroffenen gemeinsam eine Abstimmung der Therapieziele und Inhalte. 

Die Behandlung von Stimmlippenlähmungen erfolgt mittels Intensivtherapie mindestens 3 x wöchentlich, Elektrotherapie kann einbezogen werden.

Wenn Sie Ihre stimmliche Ausdrucksfähigkeit aus beruflichen oder persönlichen Gründen entwickeln wollen, fließen auch meine sängerischen Erfahrungen, die von Belcanto bis zum Obertongesang reichen, mit ein.

Jeden Freitag von 13:00 bis 14:00 Uhr findet eine offene Sprechstunde statt, zu der ich Sie herzlich einladen möchte.